Brief an eine Behörde per Post verschicken – online, ohne Drucker und Briefmarke
Viele wichtige Schreiben müssen in Deutschland immer noch auf Papier verschickt werden: ein Widerspruch, eine Kündigung, eine Antwort ans Jobcenter oder an die Ausländerbehörde. Aber zu Hause gibt es keinen Drucker, keine Briefmarken und keine Zeit für die Schlange bei der Post. BriefMagic druckt und verschickt deinen Brief für dich.
So funktioniert es
- 1. Du wählst, was verschickt wird: einen Brief, den BriefMagic geschrieben hat, deinen eigenen Text oder eine fertige Datei (PDF oder Foto eines Dokuments).
- 2. Du gibst die Adresse des Empfängers ein – am besten aus dem Schreiben der Behörde übernehmen, auf das du antwortest.
- 3. Du wählst die Versandart und bezahlst online.
- 4. Der Brief wird gedruckt und mit der normalen Post verschickt. Als Absender stehst du – es ist dein Brief, nicht unserer.
Was es kostet
- Standardbrief – 2,50 €. Passt für die meisten Antworten und Anfragen.
- Einschreiben – 5,50 €. Mit Nachweis, dass der Brief verschickt und zugestellt wurde.
Der Versand wird separat bezahlt und ist nicht im Abo enthalten.
Wann sich ein Einschreiben lohnt
- Wenn eine Frist läuft: Widerspruch, Stellungnahme zur Anhörung, Kündigung mit Stichtag.
- Wenn du beweisen musst, dass der Brief angekommen ist: Kündigung eines Vertrags, wichtige Unterlagen.
Die Post braucht einige Werktage. Wenn eine Frist abläuft, warte nicht bis zum letzten Tag. Beim Jobcenter gibt es zusätzlich den Online-Weg über jobcenter.digital.
Was du prüfen solltest
- Adresse des Empfängers und Aktenzeichen im Brief.
- Dass der Brief mit deinem Namen unterschrieben ist.
- Eine Kopie aufbewahren – in BriefMagic bleibt sie in deinem Verlauf gespeichert.
BriefMagic verschickt Briefe in deinem Namen und Auftrag und bietet keine Rechtsberatung.